Der Messearbeitskreis Wissenschaft e.V. fördert als zentrales Kompetenz-Netzwerk den Technologie- und Wissenstransfer auf Messen und Ausstellungen sowie das Studierendenmarketing von Hochschulen.

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Messezauber auf der HM 22

HANNOVER MESSE 2022. Vier Messetage sind vorüber und alle Seiten zeigten sich zufrieden: von fachkundigem Publikum und geknüpften Kontakten, von der Relevanz der ausgestellten Themen und Innovationen und dem Dialog mit der anwesenden politischen Prominenz, von der guten Stimmung, dem Miteinander, dem Wiedersehen.
75.000 Besucher*innen, 2.500 Ausstellende, 15.000 virtuelle Kontakte. Auch wenn international noch nicht alle wieder dabei sein konnten, so verweist Dr. Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG doch auf die hohe Zufriedenheit, indiziert auch durch die bereits jetzt von nahezu allen in diesem Jahr Ausstellenden erklärte Wiederbeteiligungsabsicht.

Der MAK e.V. präsentierte als feste Größe auf der HANNOVER MESSE den durch ihn veranstalteten SCIENCE|SQUARE, auf dem MAK Mitglieder und an ihren Ländergemeinschaftsständen Beteiligte in einer Speakers‘ Corner ihre Ideen und Innovationen erläutern können. Zudem wurden Filmbeiträge produziert für den abonnierbaren MAK-Youtube Kanal zu Design+Robotics, Mail-Phishing-Training mit Roboter-Interaktion, Digital Aviation Engineering, autonomem Fahren abseits der Straße, Augmented Reality, GEO-Kunstsandstein und Fahrrad-Stahlrahmen aus dem 3D-Drucker sowie mak.nachgefragt mit einem Beitrag zum diesjährigen Jubiläum des MAK.

Die auf der HANNOVER MESSE 22 vertretenden MAK Mitglieder schließen sich - in hoher Wertschätzung der Präsenzveranstaltung - dem positiven Messe-Resümee an. Bei allen technologischen Möglichkeiten kann eine digitale Veranstaltung das Messewesen zwar ergänzen, aber eine Präsenzveranstaltung (noch) nicht ersetzen. Die HM22 kennzeichnete somit ein Zurück in die Zukunft des Messezaubers.

 

Auf der HM22 (v.l.n.r.) Dr. Joachim Dörr (IMG Innovations Management GmbH), Oliver Juergens (Karlsruher Institut für Technologie), Michael Kauert (Otto-von Guericke Universität Magdeburg), Eva Bartholmé (Friedrich-Schiller-Universität Jena), Gilbert Wigankow (FH Potsdam), Dr. Thorsten Knoll (TUBS/Technische Universität Berlin), Andreas Hadjiyiannis (TUBS GmbH TU Berlin ScienceMarketing), Daniel Graffé (Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz)
(FOTO: GILBERT WIGANKOW)